Frowin: Der Kanzlerchauffeur ...bremst für Deutschland

Frowin: Der Kanzlerchauffeur ...bremst für Deutschland

Er bringt die höchste Frau im Staat um die Ecke: Frowin, der Kanzlerchauffeur. Auch in seinem dritten Soloprogramm als Merkels Fahrer umklammert Frowin das Lenkrad so fest wie Merkel ihren Thron und kutschiert sie sicher durch ihr Königreich. Doch diesmal gilt: Höchste Geheimhaltungsstufe! Niemand will ihm sagen, wo es hingeht. Überraschung. Au Backe! Denn ihm geht’s wie seiner Chefin: Überraschungen liebt er nur, wenn er weiß, was passiert. Er lebt gern in einer Welt, die so berechenbar ist wie Merkels Gesichtsausdruck. In einer Welt der Wirtschaftsweisen, Wahlforscher und Ranking-Agenturen, die nichts leidenschaftlicher betreiben als Risikominimierung. Dank Big Data wusste man gestern schon, was man morgen besser schon heute macht. Die Zukunft? Das war vorgestern!

Ein Leben ohne die Guten, die mich vor bösen Überraschungen schützen, ist unvorstellbar geworden: Kundenbewertungen sagen mir, was ich kaufen soll, Vergleichsportale, wo ich es am günstigsten kriege und Testergebnisse, ob die Qualität stimmt. Das nennt man verlässliche Lebensqualität. Wie kann man nur ein Leben führen, das vorher nicht von Stiftung Warentest geprüft wurde? Wenn ich ins Gras beiße, will ich sicher sein, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis gestimmt hat. Und wenn ich in die Kiste springe, will ich auch wissen in welche. Damit ich im IKEA-Sarg „Klappertöd“ nicht noch die Inbusschrauben von innen anziehen muss.

Wir wollen Freiheit, Überraschungsfreiheit. Und trotzdem verhagelt uns pausenlos das Unvorhergesehene das perfekt geplante Leben. Flüchtlingsströme, AfD, Haarausfall – das konnte doch keiner ahnen. Jedenfalls nicht in der Dimension.

Ein Programm wie das berühmte Ei: Köstlich ummantelt, knallhart im Kern und voller Überraschung. Eine Ein-Mann-Investigativ-Boulevardeske.

Längst „gehört er zum Besten, was Kabarett im Moment zu bieten hat.“ (AZ Mainz). Er ist bekannt aus dem MDR-TV-Kabarett „Kanzleramt Pforte D“ und der SWR „Spätschicht“ und verblüfft durch grandiose Vielseitigkeit, sprich: „genial gespielte Figuren“ (Schwetzinger Zeitung). Nur wenige Kabarettisten können so singen wie er, er bietet die perfekte Mischung aus beißender Satire und krachender Komik. „Politisches Kabarett wie es sei soll“, schreibt die AZ Mainz, und die Südwest-Presse: „Frowin ist ein Fünf-Sterne-Vergnügen“.

Buch: Philipp Schaller, Johannes Rehmann & Michael Frowin
Regie: Hans Holzbecher

www.frowin.de



Foto: Bernd Brundert

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